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<pre>Dabei erlebten sie beim 0:4 gegen Kaiserslautern allerdings ein echtes Debakel. Ausgerechnet gegen den souveränen Spitzenreiter muss nun endlich wieder ein Sieg her, um den Abstand zum rettenden Ufer nicht noch weiter anwachsen zu lassen.  <p> Nach zuvor vier Spielen ohne einen Torerfolg gelang der Mannschaft von Trainer Stefan Effenberg, der zuletzt auch selbst immer mehr unter Druck geraten ist, wieder einmal ein Treffer. Elf Mal blieben die Paderborner, die weiterhin eine der offensivschwächsten Mannschaften der Liga stellen, in dieser Spielzeit bereits ohne Tor.  <p>  Gegen Ende der ersten Halbzeit gelang dem FC Köln nach einem Eckball durch Jonas Hector der Ausgleich , aber der Bundesliga-Aufsteiger tat sich auch nach diesem Treffer weiterhin schwer. <p> Der Paderborner Auswärtserfolg wird nämlich mit einer starken Quote von etwa 2,40 veranschlagt. Und dabei spricht nicht nur der Auftaktsieg gegen Absteiger Kiel für den SCP. Bereits in der Vorsaison war man das fünftbeste Auswärtsteam der Liga. <p>  Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung: So lautet die Konstellation beim Duell zwischen dem MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig. Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen der beiden Kontrahenten am achten Spieltag also kaum sein.  </pre>


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<pre>für beide Mannschaften ist das direkte Duell am vierten Spieltag richtungsweisend. Denn während sich der Sieger vorerst wieder etwas nach oben orientieren darf, muss sich der Verlierer zunächst auf schwere Wochen im Tabellenmittelfeld einrichten.  <p> Und wenngleich die Schwerpunktsetzung auf die Defensive zur unmittelbaren Folge hatte, dass auch die Spielvereinigung nur gelegentlich vor dem gegnerischen Kasten vorstellig wurde, war den Hausherren schließlich doch noch der goldene Treffer vergönnt: Durchaus verdient konnte Stiepermann kurz vor dem Abpfiff die wild umher flippernde Kugel im Tor des KSC unterbringen.  <p>  Eine Marschroute, die sich aus Sicht der Münchener Gäste eher nicht empfiehlt. Schließlich hielt das vorwöchige Duell in der Allianz Arena besonders für die Fans der Löwen mal wieder eine bittere Enttäuschung parat. <p> Mit fünf überzeugenden Siegen in Folge haben die Freiburger zuletzt jede Menge Selbstvertrauen im Aufstiegsrennen getankt. Dabei erzielten sie jeweils mindestens zwei Tore pro Spiel. Die Offensive ist nach wie vor der große Trumpf der Breisgauer. Mit ihren 57 Treffern stellen sie weiterhin den stärksten Angriff der Liga. <p>  Ein solches Schicksal könnte den Gästen nun auch an diesem Wochenende drohen; immerhin wurden die Berliner schon in den letzten Spielen oft genug erst von einem Gegentreffer aus dem Tiefschlaf gerissen. Letztlich ist es jedoch fast egal, welche verrückte Wendung der Spielverlauf nimmt — schließlich steht das nach 90 Minuten zu Buche schlagende Resultat bereits so gut wie fest:  </pre> 


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<pre> Sowohl bei den Münchner Löwen als auch bei den Eisernen aus der Hauptstadt dauert das Warten auf den ersten Dreier der neuen Spielzeit auch nach dem dritten Spieltag noch immer an: Da für die Teams im bisherigen Verlauf der Saison nicht mehr als das eine oder andere Unentschieden zu ergattern war, stecken die Klubs vorerst in der unteren Tabellenhälfte fest.  <p> Die Paderborner können einfach nicht mehr gewinnen. Trotz ihrer besten Leistung in den letzten Monaten kassierten die Ostwestfalen am vergangenen Freitag beim unglücklichen 0:1 gegen Spitzenreiter Leipzig die nächste Niederlage.  <p>  Video: Mit den beiden neuen Angreifern, Niclas Füllkrug und Martin Harnik, hofft Hannover 96 auf den sofortigen Wiederaufstieg. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96) <p>  Auswärts lief es in den vergangenen Monaten für das Team von Torsten Lieberknecht allerdings nicht so gut. Drei ihrer letzten vier Auftritte auf fremden Plätzen hat die Eintracht verloren (bei einem Sieg), zwei davon sogar ohne eigenen Treffer. <p>  Mit den bislang 41 Gegentreffern gehört die Ruthenbeck-Elf aber auch zu den abwehrschwächsten Klubs der Liga. Im heimischen Sportpark Ronhof feierten die fürther zuletzt zwei überzeugende Siege gegen Eintracht Braunschweig (3:0) und den FC Union Berlin (2:0) ohne Gegentor.  </pre>


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<pre> Die kämpferische Leistung beim knappen 0:1 am vergangenen Spieltag gegen Hannover 96 dürfte die Vereinsverantwortlichen zwar positiv stimmen. Platz 14 und nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz sind derzeit allerdings bittere Realität.  <p> Die fürther liegen nach dem Sieg gegen Union nun vor dem 25. Spieltag mit 32 Punkten auf dem achten Tabellenrang. Der Rückstand auf die Aufstiegsränge ist mit 12 Zählern doch schon etwas happig. Dennoch möchten die Kleeblätter in Paderborn eine gute Figur abgeben.   <p> Dabei können sich die Fans der beiden Mannschaften auf jede Menge Tore freuen. Schließlich treffen im traditionsreichen Stadion An der Alten Försterei zwei der offensivstärksten Teams der Liga aufeinander. <p>  Nach der Heimniederlage gegen den SV Sandhausen (0:2) und dem 1:1-Unentschieden beim FC Kaiserslautern folgte am vergangenen Wochenende abermals ein Rückschlag. Vor eigenem Publikum schaffte es die von Cheftrainer Ralf Rangnick betreute Mannschaft nicht, Arminia Bielefeld in die Knie zu zwingen.  <p> Im Hinspiel im legendären Millerntorstadion feierte der „Club“ einen deutlichen 4:0-Sieg. Mit zwei Toren hatte Niclas Füllkrug sein Team bereits in der ersten Halbzeit auf die Siegerstraße geführt. Tim Leibold und Patrick Erras steuerten die Treffer drei und vier bei.  </pre>


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<pre> Die Erleichterung über den knappen Erfolg in Frankfurt war den fürthern am vergangenen Wochenende ganz deutlich anzusehen. Schließlich stoppten sie mit dem ersten Dreier seit dem 2November 2015 (2:1 in Heidenheim) den jüngsten Negativlauf.  <p> Zum einen ist der HSV mit sieben Siegen und einem Unentschieden das stärkste Auswärtsteam, zum anderen hat Kiel im eigenen Stadion oft Probleme (nur Platz neun in der Heimtabelle, Anm.).  <p>  Die Auswärtsspiele der Frankfurter sind von großer Effektivität geprägt. Sie kassierten in acht Spielen gerade einmal fünf Gegentore, trafen aber auch nur sieben Mal in den gegnerischen Kasten. <p>  Noch dazu, weil die Vorbereitung auf das neue Abenteuer im Grunde sehr gut verlaufen ist.  <p> Mit dem per Leihvertrag aus der portugiesischen Liga gekommenen TomanÃ© fand sich lediglich ein neuer offensiver Hoffnungsträger bei den Zebras ein, der die auf ihm ruhenden Hoffnungen aber wohl beim besten Willen nicht im Alleingang schultern kann.  </pre>


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